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Monday, February 12, 2018

Beiträge zur Namenforschung, Jahrgang 53 (2018)

BzN

Erscheinungsweise: 4 Hefte jährlich
Heftumfang: 480 S.
ISSN: 0005-8114
Beiträge zur Namenforschung. Neue Folge ist eine internationale fachübergreifende Zeitschrift für Namenforschung. In den Artikeln werden Namengebrauch und Namengeschichte, Namengrammatik und Namentheorie behandelt. Die Zeitschrift ist für Probleme der Personennamen und Tiernamen, geographischen Namen, Ereignisnamen, Warennamen usw. aller Sprachen, Räume und Zeiten offen. Den Schwerpunkt bilden Sprachen und Namen Mitteleuropas. Rezensionen informieren über namenkundliche Neuerscheinungen sowie über namenkundlich relevante Publikationen zur Sprachgeschichte, Dialektologie, Grammatik, Lexikographie, Geschichte und Archäologie. Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Wednesday, March 11, 2015

Beiträge zur Namenforschung 50 (2015): Tiernamen – Zoonyme

https://www.winter-verlag.de/de/detail/978-3-8253-6345-1/BZN_50_2015_1_2_Haustiernamen/

http://www.amazon.de/Beitr%C3%A4ge-zur-Namenforschung-Tiernamen-Haustiere/dp/3825363457


Beiträge zur Namenforschung 50 (2015): Tiernamen – Zoonyme

Band I (Heft 1/2): Haustiere


1. Auflage, 2015 
254 Seiten
ISBN: 978-3-8253-6345-1
Sortiment: Buch
Ausgabe: Gebunden
Fachgebiet: Germanistik
lieferbar: 11.02.2015

Was verrät die Benennung von Tieren über die Beziehung zwischen Mensch und Tier? Dies ist die zentrale Frage des vorliegenden Doppelbands, der sich erstmals dem Thema Tiernamen widmet und dabei Perspektiven linguistischer Onomastik und gesellschafts- und kulturwissenschaftlicher Disziplinen zusammenführt. 20 Beiträge zu Haus- (Bd. I) und Nutztiernamen (Bd. II) untersuchen, wie und mit welchen Motivationen Tiere benannt werden und beantworten Fragen wie die folgenden: Werden Haustiere, die oft Familienmitglied sind, individueller benannt als Nutztiere? Macht der Name wie bei Menschen das Geschlecht des Tiers deutlich und gibt es hier Unterschiede zwischen Hunden, Katzen und Kaninchen? Unter welchen Bedingungen werden überhaupt Namen vergeben? Wann genügen Nummern, wann bleiben Tiere anonym? Geht mit einer Veränderung der Mensch-Tier-Beziehung, wie sie die industrialisierte Nutztierhaltung mit sich bringt, auch ein Wandel der Benennungspraktiken einher? Wie werden und wurden Tiere in anderen Kulturen benannt? Gelten für finnische Katzen ähnliche Prinzipien wie für deutsche? Was verraten Hundenamen über den Status von Hunden im alten Ägypten? Welche Funktionen erfüllen Tiernamen in mittelalterlicher Literatur? Und: Warum kann im Zulu eine Kuh ›Sie hassen mich‹ heißen?

Thursday, November 13, 2014

Das Digitale Familiennamenwörterbuch Deutschlands: Werkstattbericht und erste Ergebnisse

http://www.namenforschung.net/aktuell/das-digitale-familiennamenwoerterbuch-deutschlands-werkstattbericht-und-erste-ergebnisse/

Beitrag zum Digitalen Familiennamenwörterbuch Deutschlands (DFD) von Rita Heuser und Mirjam Schmuck in den Beiträgen zur Namenforschung erschienen
Der Beitrag "Das Digitale Familiennamenwörterbuch Deutschlands (DFD). Werkstattbericht und erste Ergebnisse am Beispiel der Komposita mit -müller" von Rita Heuser und Mirjam Schmuck ist neu schienen in den Beiträgen zur Namenforschung (BNF) Band 49, Heft 4, 2014. Die Autorinnen präsentieren Anlage und Zielsetzungen des Projekts sowie dessen zentrale Aufgaben. Anhand ausgewählter Beispiele wird das Vorgehen bei der Artikelerstellung eingehend dargestellt. In einem zweiten Teil werden am Beispiel der Familiennamen mit -müller die enorme Materialfülle der Berufsnamenkomposita und die Möglichkeit ihrer systematischen Auswertung illustriert. Sie können sowohl einen tiefen Einblick in das mittelalterliche Berufsfeld des Müllers ermöglichen als auch eine lohnende Quelle für interdisziplinäre Forschungen bieten.

Friday, August 22, 2014

Der Schauinsland, die Mobiliar, das Turm

http://www.namenforschung.net/aktuell/der-schauinsland-die-mobiliar-das-turm/

Aufsatz zum referentiellen Genus bei Eigennamen von Damaris Nübling und Fabian Fahlbusch in den Beiträgen zur Namenforschung erschienen
   
Das Genus von Eigennamen verhält sich grundlegend anders als das von Gattungsbezeichnungen (sog. Appellativen). Entsteht ein Eigenname, legt dieser meist sein ererbtes Genus ab und entwickelt nach und nach ein eigenes Genus, das fest mit einer bestimmten Objektklasse verbunden ist: So wird Kaiser Wilhelm als Kaiser (immer Maskulinum) zu die Kaiser Wilhelm als Schiff (immer Femininum) und das Kaiser Wilhelm als Hotel (immer Neutrum). Damit leisten die Genera der Eigennamen einen echten Beitrag zur Klassifikation.
Der Artikel von Damaris Nübling und Fabian Fahlbusch – erschienen in den Beiträgen zur Namenforschung (BNF) Band 49, Heft 3 - untersucht die Entstehung und Festigung dieser Genera von Eigennamen am Beispiel von Namen für Flüsse, Berge, Restaurants und Hotels, Versicherungen, Banken, Fluggesellschaften, Autos, Motorräder sowie Konzerne und stellt das Prinzip eines onymischen Ikonismus auf.
Ebenfalls in Heft 3 der BNF erschienen ist eine Vorstellung des Namenportals namenforschung.net durch Fabian Fahlbusch.
Beides ist auf der Seite des Verlages auch online erhältlich.

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