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Tuesday, November 12, 2019

De la traduction du néologisme "properhood" en français

ONOMA 52



DOI: 10.34158/ONOMA.52/2017/7
Evgeny Shokhenmayer
ICOS, ANS, e-Onomastics
shokhenmayer@gmail.com
To cite this article: Shokhenmayer, Evgeny. 2017. De la traduction du néologisme properhood en français. Onoma 52, 115–122. DOI: 10.34158/ONOMA.52/2017/7
To link to this articlehttps://doi.org/10.34158/ONOMA.52/2017/7
© Onoma and the author.

The translation of the neological term properhood into French

Abstract: In this note, we will focus on the translation of the neological term properhood from English into French. Since the 2000s, British Professor Richard Coates formulated a new theory of “properhood”. The term in question was coined to designate the property of a lexeme to be a proper name. We associate the notion of proprialité thereto, i.e. the ability for a term to be singular and not common, and we argue the translation of properhood with that expression.
KeywordsProperhood, proprialité, onomastic terminology, propriality.

De la traduction du néologisme properhood en français

Résumé : Dans cette note nous nous concentrerons sur la traduction de l’anglais vers le français d’un terme néologique properhood. À partir des années 2000, le Professeur britannique Richard Coates formule une nouvelle théorie de « properhood ». Le terme en question a été artificiellement forgé pour pouvoir désigner la propriété qu’a une lexie d’être nom propre. Nous y associons la notion de proprialité, i.e. la faculté pour une lexie d’être singulière, et non pas  commune, et c’est avec ce terme que nous proposons de traduire properhood.
Mots-clés : Properhood, proprialité, terminologie onomastique, propritude.

Die Übersetzung des Neologismus properhood ins Französische

Zusammenfassung: In dieser Anmerkung werden wir uns mit der Übersetzung eines neologischen Begriffs properhood aus dem Englischen ins Französische beschäftigen. Ab den 2000er Jahren formulierte der britische Professor Richard Coates eine neue Theorie der „properhood“. Der Fachbegriff wurde geprägt, um die Eigenschaft eines Nomens als Proprium zu bezeichnen. Wir verbinden damit das Konzept von proprialité d.h. die Fähigkeit eines Wortes proprial und nicht appellativisch zu sein. Dazu wird es argumentiert, warum wir den Begriff properhood mit proprialité übersetzen.
SchlüsselbegriffeProperhood, proprialité, namenkundlicher Fachbegriff, Proprialität.

Wednesday, April 20, 2016

Call for papers "Asiatische Onomastik"




Asiatische Onomastik

(Onoma 52)

ERSTER CALL FOR PAPERS


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich freue mich sehr, auf Einladung des Herausgeberkomitees von Onoma die Gastherausgeberschaft des Heftes 52 übernehmen zu dürfen. Dieses Sonderheft wird die Onomastik in Asien zum thematischen Schwerpunkt haben. Soweit ich es verstehe, steht diese thematische Ausrichtung im Kontext der Öffnung von Onoma für globale Kontexte. Die meisten von Ihnen erinnern sich gewiss an das Sonderheft ‚Afrikanische Onomastik‘, das unter der Nummer 44 im Jahr 2009 herausgegeben wurde.  

Das Forschungsgebiet der asiatischen Onomastik bietet eine breite Palette an möglichen Themen. Im ostasiatischen Kulturraum, einschließlich Korea, China, Japan, Taiwan und sogar Vietnam, wurden Han-Zeichen () verwendet, die im kontinentalen Ostasien zur Verschriftlichung der entsprechenden Sprachen entwickelt wurden. Ostasiatische Eigen­namen, sowohl Orts- als auch Personennamen, teilen folglich viele Gemeinsamkeiten. Die Regionen in Südostasien wie Thailand, Malaysia, Indonesien, Singapur und die Philippinen zeichnen sich durch ihre eigenen Benennungspraktiken aus, die sich von deren einzigartigen Sprachen und Kulturen herleiten.

Im Sonderheft mit dem Titel ‚Asiatische Onomastik‘ können alle möglichen Themen mit Bezug zu Namen in Asien behandelt werden. Schon allein einführende Artikel über die Beschaffen­heit und Eigenschaften von Namen in Asien wären eine lohnenswerte Aufgabe. Ich hoffe jedoch, Texte zu spezifischeren Aspekten zu erhalten:

·          sprachliche Struktur und Eigenschaften von Namen,

·          Benennung als Reflexion von Kulturen und Mentalitäten,

·          Perzeption von Orten und deren Namen,

·          Namen und soziale Verhältnisse,

·          Streit, Konflikte, Diskussionen und Auseinandersetzungen über Benennung,

·          wirtschaftliche Dimension von Namen,

·          Forschungsmethoden in der asiatischen Onomastik, sowie

·          Standardisierung von geographischen Namen

Artikel zu weiteren Themen, welche die vorliegende Liste noch vervollständigen würden, sind selbstverständlich ebenfalls willkommen.

Das Sonderheft wird im Jahr 2017 veröffentlicht. Interessenten schicken bitte einen einseitigen Abstract mit Kurzangaben zum Artikelinhalt bis zum 30. Juni 2016 an meine E-Mail-Adresse. Auf der Grundlage der eingereichten Abstracts wird eine Auswahl getroffen. Autoren der angenommenen Vorschläge werden Hinweise zu weiteren Schritten erhalten. Fertige Artikel sind bis zum 1. Februar 2017 einzureichen.

Prof. Peter Kang (National Dong Hwa University, Taiwan) und Prof. Multamia Lauder (University of Indonesia) werden als Mitherausgeber fungieren.

Abstracts und Artikel müssen auf Englisch, Französisch oder Deutsch verfasst werden.

Ich bin gespannt auf Ihre Vorschläge.

Mit besten Grüßen,

Sungjae CHOO

Gastherausgeber, Onoma 52

Professor, Kyung Hee University

Seoul 02447

Korea