Sunday, July 23, 2017

International Bibliography of Onomastic Sciences

from ICOS newsletter (Nr. 25, 2017)



Due to the difficulties in using the IBOS platform (http://www.icosbibliography.net), the Bibliography Group, at the initiative of Lidia Becker, have turned to a more user-friendly alternative, by creating an open bibliographical resource on Zotero (https://www.zotero.org/groups/icos_bibliography_group_onomastics) for all who are interested in the scientific study of names. The project is carried out under the responsibility of ICOS.
 
The Bibliography is compiled by members of the ICOS Bibliography Group and volunteers from many countries. Information about this work in progress can be obtained from the Chair of the ICOS Bibliography Group, Dr. Oliviu Felecan (olifelecan@gmail.com). 

Thursday, July 20, 2017

Neues Buch über die Bedeutung der Flurnamen in Westfalen

Westfalen heute

"Im Anfang war die Woort": Neues Buch über die Bedeutung der Flurnamen in Westfalen

Flurnamen wie Woort, Esch, Geist oder Kamp wurden vielfach mündlich durch die Jahrhunderte gereicht und geben heute mitunter Rätsel auf. Sie spiegeln vergangene Sprach- und Alltagswelten wider und weisen auf den Wandel von Natur und Landschaft hin.
Gisbert Strotdrees widmet sich in seinem neu erschienenen Buch "Im Anfang war die Woort" den traditionellen Bezeichnungen für Gärten, Äcker, Wiesen oder auch Waldstücken in Westfalen. Der Journalist und Historiker hatte Erkenntnisse aus dem "Westfälischen Flurnamenatlas" bereits im "Wochenblatt für Landwirtschaft & Landleben" veröffentlicht. Für den neuen Band hat Strotdrees die Beiträge überarbeitet und durch Bilder und Karten ergänzt. Sprachhistorische und geografische Erkenntnisse sind dabei mit der Geschichte der Landschaft und Landwirtschaft verknüpft. So ist an den Flurnamen abzulesen, wie die Menschen der ländlichen Gesellschaft ihre Umwelt wahrgenommen haben und wie sie diese unter anderem durch Siedlungen, Handel und Verkehr veränderten.
"Im Anfang war die Woort" ist zum Preis von 24 Euro im Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld, erschienen.
Pressekontakt:
Gisbert Strotdrees, Landwirtschaftliches Wochenblatt Westfalen-Lippe, Telefon: 02501/801831, E-Mail: gisbert.strotdrees[at]wochenblatt.com; Dr. Markus Denkler, Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens, Telefon: 0251/8332881, E-Mail: markus.denkler[at]lwl.org

Wednesday, July 19, 2017

Les prénoms et la mention au bac’ 2017

Blog de Baptiste Coulmont

Le monde social est fait de routine et de familiarité. De surprises parfois, de fascinations, mais d’habitudes aussi. C’est pourquoi, cette année encore, les toutes nouvelles bachelières prénommées Diane ont plus souvent obtenu la mention « Très bien » que leurs camarades prénommées Cindy ou Morgan.

Plus de 20% des Adèle, Diane, Anna, Théophile et Juliette ont obtenu la plus haute mention. C’est le cas de 5% environ des Cassandra, Anissa et Anthony.



Pour en savoir plus, Monsieur Coulmont a écrit un petit texte pour l’INED On ne nomme jamais, on classe.
Et il a aussi, au cours des années précédentes, montré l’intérêt de cette étude : en 2016 ou encore en 2015… 2014,20132012 ou 2011. Vous pouvez aussi lire Sociologie des prénoms (édition La Découverte) [sur amazon, dans une librairie indépendante].

Enfin un mini-site interactif qui vous permet de consulter les résultats de votre prénom est disponible ici : http://coulmont.com/bac/


Metro considers selling station names

The Washington Post

By Martine Powers

Metro officials believe that rail ridership may finally be creeping back up, with more people taking Metro during five days last month than during any other weekdays this year.
Now, staff members are focusing their attention on how to translate those modest ridership gains into more money.
Navy Yard is one of the stations Metro officials say might be ripe for a lucrative renaming deal. (Robert Thomson/The Washington Post)
In documents released Monday morning, Metro staff laid out a slew of options on how to increase revenue to help balance the agency’s operating budget for the coming fiscal year.
Their ideas: Win back riders with a big marketing campaign on increased reliability. Increase the parking fees at some train stations, depending on the location of the station and the time or day of the week. And consider selling the naming rights to some stations — despite ongoing concerns about the risks of adding commercial brand names to historic Metro stops.
(keep reading by following the link above)

Monday, July 17, 2017

Petit Dictionnaire insolite des aptonymes

Projet VOLTAIRE

Petit Dictionnaire insolite des aptonymes : quand votre nom vous colle à la peau !


Saturday, July 15, 2017

"Namen im Dialekt" Dialektsprecher-innen gefragt

Dialektkenntnis gefragt: Teilnehmer gesucht für Umfrage zum Thema Namen im Dialekt.

Link

Dieser Fragebogen beschäftigt sich mit Namen im Dialekt. In vielen Dialekten steht der Nachname oder ein anderer Name (z.B. ein Hausname) vor dem Vornamen, z.B. s Müllers Peterder Unnerdörfer EmilSchulten Anna. In anderen Dialekten sagt man eher der Heinrich Meier. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Sie sind der Experte/die Expertin. Bitte kreuzen Sie nur Formen an, die Sie selbst verwenden. Ihre Antworten werden selbstverständlich anonym behandelt und nur zu Forschungszwecken verwendet. 
 
Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Theresa Schweden, Doktorandin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

6. Band des Deutschen Familiennamenatlas: Familiennamen aus Rufnamen

Namenforschung.net

Der sechste Band des Deutschen Familiennamenatlas (DFA) ist erschienen. 49 Kartenkomplexe dokumentieren Familiennamen, deren erste Namenträger nach dem Rufnamen ihres Vaters oder einer anderen Bezugsperson benannt wurden. „Der Band deckt erstmals systematisch und umfassend die räumlichen Beziehungen zwischen dem mittelalterlichen Rufnameninventar und dem Familiennamenbestand eines Landes auf“, erklärt Projektmitarbeiterin Dr. Kathrin Dräger, die Autorin des Bandes. Die Familiennamen konservieren den historischen Rufnamenschatz: Sie bieten die einzige Möglichkeit, die Verwendung der Rufnamen in der damals gesprochenen Sprache – beispielsweise Wörz statt Werner oder Jauss statt Jodocus – und nicht nur in mehr oder weniger offiziellen urkundlichen Aufzeichnungen zu rekonstruieren. „Der neu erschienene Band liefert nicht nur eine erstrangige Quelle zur Familien- und Rufnamenforschung, sondern etwa auch zur Kulturgeschichte, insbesondere zur Geschichte der gesprochenen Sprache, zur mittelalterlichen Heiligenverehrung oder zur Aneignung dynastischer Leitnamen“, sagt Dräger.

Mit Band 6 ist der DFA inhaltlich abgeschlossen. Die ersten drei Bände widmen sich grammatischen Phänomenen, und zwar der unterschiedlichen Verteilung von Vokalen (Meier, Meyer, Maier, Mayer), Konsonanten (Schmidt, Schmitt, Schmid, Schmitz) und Bildungsweisen (Linde, Lindner, Lindemann). Die drei weiteren Bände befassen sich mit der Bedeutung und Motivation der Familiennamen: Band 4 gilt den Familiennamen nach der Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg erreicht in allen Hochschulrankings Spitzenplätze. Forschung, Lehre und Weiterbildung wurden in Bundeswettbewerben prämiert. 25.000 Studierende aus über 100 Nationen sind in 196 Studiengängen eingeschrieben. Etwa 7.000 Lehrkräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung engagieren sich – und erleben, dass Familienfreundlichkeit, Gleichstellung und Umweltschutz hier ernst genommen werden. Herkunft und der Wohnstätte, Band 5 den Familiennamen nach Berufen und 2 persönlichen Merkmalen. Noch in diesem Jahr soll Band 7 mit Register und Literaturverzeichnis im Druck erscheinen.



Der Atlas entstand in Kooperation der Universitäten Freiburg unter der Leitung von Prof. Dr. Konrad Kunze und Mainz unter der Leitung von Prof. Dr. Damaris Nübling. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft förderte das Projekt zwischen 2005 und 2015.

Veröffentlichung: Kunze, K./Nübling, D. (Hrsg.) (2017): Deutscher Familiennamenatlas. Band 6: Familiennamen aus Rufnamen. Von Kathrin Dräger. Berlin.

Weitere Informationen: www.familiennamenatlas.de

Call for papers "Namen digital"

Linguist List

Namen digital


Recent Call for Papers
Call Deadline: 31-Aug-2017

Call for Papers:

Namen digital trägt rezenten onymischen Entwicklungen in digitalen Welten und an der Schnittstelle zwischen Virtualität und Realität Rechnung. Ziel dieses Forums ist die Präsentation und Diskussion onomastischer Auseinandersetzungen mit aktuellen Themen wie z. B.

- Benennungen von W-Lan-Netzen, Apps oder von Videospielen und darin vorkommenden Charakteren und Orten,
- Nicknames in sozialen Netzwerken,
- onymischen Anreden in digitaler Kommunikation,
- automatischen Realisierungen von Namen in Navigationssystemen.

Die romanistischen Organisatorinnen Marietta Calderón und Sandra Herling freuen sich über Beiträge aus unterschiedlichen Philologien. Eine zeitnahe Publikation der Beiträge ist als digitale Version der ÖNf (Österreichische Namenforschung) geplant (Publikationssprache Deutsch).
Beitragsanfragen mit Vortagstitel und Abstract (max. 300 Wörter) bitte bis 31.8.2017 an marietta.calderon@sbg.ac.at und herling@romanistik.uni-siegen.de‎

Thursday, July 13, 2017

Visite guidée "Ballade autour des noms de lieux de Champdor"

LE PROGRES

Le dreffia vous invite à la découverte du paysage et des noms des lieux-dits de Champdor, sous la conduite de Geneviève Lombard, auteur de l’ouvrage sur la toponymie de Champdor. 

Venez découvrir Champdor du chemin de ronde de la tour du Château, ses maisons anciennes, Chomarasse et ses carrières, Crêt Garin et ses tombes, Les Trablettes et Les Lazines. Venez découvrir pourquoi ces lieux ont été nommés ainsi et bien d’autres choses encore... Randonnée de 6 km environ ; durée 5h ; dénivelé 71 m ; repas tiré du sac, facile et accessible aux enfants.

QUAND, OÙ ?
  • le 22/07/2017 à 09h45
  • Château de Champdor
rue du château
Champdor-Corcelles
ORGANISATEUR
  • Dreffia
    04.74.36.05.48
Réservation au 04.74.32.07.31 avant le 21 juillet 2017. Lieu/site internet pour la réservation/l'inscription : Patrimoine des Pays de L'Ain.
TARIFS
  • Plein tarif : 7.00 €

Monday, July 10, 2017

Call for papers: Namenkunde und Niederdeutsch (VndS-Tagung 2018)

Verein für niederdeutsche Sprachforschung

131. Jahrestagung des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung (VndS) vom 21. bis 24. Mai 2018 in Kiel 

Call for Papers 

Der Verein für niederdeutsche Sprachforschung bietet mit seinen Jahrestagungen ein Forum für alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zur niederdeutschen Sprache und Literatur in Vergangenheit und Gegenwart forschen. Das Vortragsspektrum umfasst die sprachlichen und kulturellen Ausformungen des Altsächsischen, Mittelniederdeutschen und Neuniederdeutschen mit jährlich wechselnden Themenschwerpunkten.



Themenschwerpunkt 2018: Namenkunde 

Die Jahrestagung 2018 in Kiel hat das Schwerpunktthema „Namenkunde“. Die Beschäftigung mit Rufnamen und Familiennamen, Orts-, Flur- und Gewässernamen, Straßennamen und Gebäudenamen, Gebirgsnamen und anderen Namentypen hat in der niederdeutschen Philologie eine lange Tradition. Die Rubrik „Namenkunde“ in der Niederdeutschen Bibliographie des VndS (S. 319-409) umfasst derzeit mehr als 1300 Titel: http://www.vnds.de/fileadmin/vnds/user_upload/vnds-bibliographie_2016_12.pdf

In den letzten Jahren hat die onomastische Forschung von verschiedenen Seiten neue theoretische und methodische Impulse erhalten, wobei einerseits bisher wenig behandelte Namenbereiche fokussiert wurden (Tiernamen, Produkt- und Firmennamen, Kunstwerknamen, Phänomennamen usw.), andererseits vorhandene Namenbestände aus neuen Perspektiven thematisiert wurden (z. B. Namendialektologie oder Namengrammatik). Das Schwerpunktthema 2018 soll nun Anlass geben, einen frischen Blick auf den Wandel und die Variation onomastischer Strukturen im norddeutschen Raum zu werfen.

Anmeldung eines Vortrags 

Alle, die im Bereich der Namenkunde forschen, laden wir ein, sich mit einem Vortrag (30 Minuten + 15 Minuten Diskussion) zu beteiligen. Bitte senden Sie uns den Titel Ihres Vortrags, verbunden mit einem kurzen Abstract (ca. 250 Wörter/2000 Zeichen inkl. Leerzeichen), bis zum 31.10.2017 an folgende Email-Adresse: elmentaler@germsem.uni-kiel.de

Über die Annahme des Vortrags werden wir Sie bis zum 15.12.2017 informieren. Für die Vortragenden werden Fahrtkosten erstattet, sofern diese nicht durch DAAD-Reisestipendien o.ä. finanziert werden können.

Informationen zum gesamten Tagungsprogramm finden Sie ab Anfang 2018 auf unserer Homepage: www.vnds.de.

Kiel, im Juni 2017
Der Vorstand des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung

Saturday, July 8, 2017

13th International Conference on Jewish Names

ICOS Website

The 13th International Conference on Jewish Names will be held at the Hebrew University of Jerusalem on 7 August 2017. Please see the programme below. 


The Thirteenth International Conference on Jewish Names 


Steering committee: Prof. Aaron Demsky
(Aaron.demsky@biu.ac.il)



Dr Stephanie Ginensky, Prof. Yigal Levin and Dr. Tsvi Sadan

Monday August 7, 2017

The Hebrew University of Jerusalem

Mt Scopus Campus, Jerusalem, Israel



1. Names in the Bible and in Rabbinic Literature
09:00-11:00 Chair: TBA
Elitzur, Yoel
Sharuhen-Shilhim-šrn (Hebrew)
Shai, Itzhaq
The Meaning of the Name of Amon son of Manasseh (Hebrew)
Fox, Harry
The Authenticity of Infrequently Mentioned Names in Rabbinic Literature
Keim, Katharina
From Rabbi Akiva to Rabbi Ze’era: Rabbinic names in Pirqei deRabbi Eliezer

2. Names in Jewish Communities 1

11:30-13:30 Chair: TBA
Schneidenbach, Esther
The Names of the Jews in Ancient Rome
Braverman, Nardo Bonomi
Nomen Omen. Onomastics as a Source for Understanding the Formation of the Modern Italian Jewish Population and Internal Migrations
Muñoz Solla, Ricardo  
The Others Renamed: Identity and Anthroponomy in Judeo-Converso Contexts in 15th century
Damjanovic, Milos M.
Onomastics of Kosovo-Metohijan Jews

3. Names in Different Jewish Communities 2
11:30-13:30  Chair: Ber Kotlerman

Rosen, Jacob
A Chronological Survey of Baghdad Jewish Surnames (Hebrew)
Ovadia, Moshe
Moroccan Jewish Names: An Historical-onomastic-halakhic Source in Light of R. Yitzhak Hazan's Halakhic Oeuvre (Hebrew)
Kroizer, Refael
The Genre of Name Lists for Divorce Records: Its Creation and Meaning (Hebrew)

Lunch break

4. Jewish Names in Poland and Germany
15:00-17:00 Chair: TBA

Zurek, Aleksandra
The Surnames of Converts from Judaism to Christianity in Warsaw 1826 - 1850
Wrzosinski, Witold
Hebrew Family Names on Epitaphs of the Warsaw Jewish Cemetery
Czakai, Johannes
Jewish Reactions to the Adoption of Permanent Surnames in German Lands 1787-1849
Sliz-Marciniec, Malgorzata
Changing Names of Jewish Students at the Jagellonian University in Krakow in the 2nd Half of the 19th century

5. Modern Personal, Family and Street Names
15:00-17:00 Chair: Tsvi Sadan

Cohen, Adar
Transforming “Grin” to “Ben Gurion” and other Zionist leaders Hebraized surnames: A Socio-Political Perspective of a Socio-Linguistic Phenomenon (Hebrew)
Landman, Shlomit
"I am the only nun  in Israel" – Naming Newborns in Several Jewish Communities in Israel as an Expression of Basic Values (Hebrew)

Dahamshe, Amer
Street Names in Maalot-Tarshiha (Hebrew)
Roginsky, Dina
Heritage Learners: First Names of Jewish-American Students in Hebrew Classes

6. Names in Hebrew Literature
17:30-19:30 Chair: Aaron Demsky
Be’er, Haim
How do I choose the Names of my Characters? (Hebrew)
Bar Asher, Moshe
A Community in the Light of its Names and Nicknames (Hebrew)
Heller, Erga

Re-naming as an Adaptation Norm in Hebrew Children’s Literature (Hebrew)

Finnish Conference of Onomastics in November 2017

ICOS Website

The Finnish Conference of Onomastics (Nimistöntutkimuksen päivät) will be held at the University of Helsinki on 2-3 November 2017. For full details (in Finnish), follow this link.


Photo taken at the Conference of 2016)))

Problems of Onomastics, Vol. 14 (2017), Issue 2


Dear colleagues,

The editorial board of the journal Voprosy onomastiki (Problems of Onomastics) is pleased to inform you of the publication of Vol. 14 (2017), Issue 2. The issue is available on the journal’s website: http://onomastics.ru/en/content/2017-volume-14-issue-2



Articles

Nikolaev, S. L.
Etymology and Comparative Phonology of North Germanic Personal Names in the Primary Chronicle

Toporova, T. V.
Proper Name as a Marker of a Cosmogonic Song

Krivoshchapova, J. A.
Russian River Names: The Potential of Semantic Development (With Reference to Dialectal Vocabulary)

Brodsky, I. V.
Anthroponyms in Finno-Permic Compound Plant Names

Feoktistova, L. A.
Anthroponyms in Russian Appellative Names for Alcoholic Drinks (yerofeicherokhaivashkoivanushko, etc.)

Madieva, G. B., Suprun, V. I.
The System of Modern Russian Urbanonymic Terminology

Gridina, Т. А., Konovalova, N. I.
Pen Name as a Form of a Journalist’s Self-Presentation in the Late 19th — Early 20th Centuries Russian Regional Press

Forum

Coates, R.
Popular Books on English Place-Names — a Serious Issue in Onomastics

Lozić Knezović, K., Marasović-Alujević, M.
Transonymization as Revitalization: Old Toponyms of Split

Book Reviews

Suprun, V. I.
Astrakhan’s Anthroponymy over Time. Review of the book: Kopylova, E. V. (2016). Imia i vremia: dva veka istorii imen astrakhantsev (1800–2000 gg.) [Name and Time: Two Centuries in the History of Astrakhan Citizens’ Names (1800–2000)]. Moscow: KnoRus; Astrakhan: Astrakhan University Press

Morgunova, О. V.
Folk Calendar of Czechs and Slovaks through the Lens of Language. Review of the book: Valentsova, M. M. (2016). Narodnyi kalendar chekhov i slovakov. Etnolingvisticheskii aspekt [The Folk Calendar of Czechs and Slovaks. An Ethnolinguistic Aspect]. Moscow: Indrik

Since 2017 the journal will be published three times per year. You can find more information about the journal at www.onomastics.ru/en

Sincerely,
Editorial board

Creative Name Developer is sought in Miami

Brand Institute

Creative Name Developer- French Speaker 

Location:Miami, FL - Headquarters
Position type:Full-Time, Employee
Date Posted:Friday, July 7, 2017
Department:Creative



For the Creative Name Developer (French Fluency) position:

Have you ever dreamed of creating names for a living? Naming drugs, consumer products, medical devices,
or companies? Now's your chance to become the brain behind the name.

Brand Institute, Inc., the global leader in name development, seeks a an individual who is fluent in French
(written/spoken) for an entry level position on our in-house creative team.

Our clients are mostly pharmaceutical companies, but we also have a significant presence in the consumer/B2B
space. Potential candidates should also have a strong knowledge of the English language (knowledge of
etymology and linguistics preferred) and must be able to work in the downtown Miami area.

Since this position includes the creation of pharmaceutical brand names, a degree, background or propensity for
science, biology or chemistry is potentially beneficial, but not a position requirement.



Creative Name Developer Responsibilities:

- Create compelling names for products, services, companies, etc. on deadline.
- Act as leader for an assigned region, managing regional project work and functioning as liaison between regional
directors and the creative team
- Develop creative briefs, prepare naming deliverable's, and handle any other branding requests as assigned.

Requirements for Creative Name Developer:

- Fluent in French (written and spoken)
- A minimum of a bachelor's degree in one of the following fields: Creative Writing, English, Advertising, Marketing,
 Journalism, Linguistics, Copy writing, or Communication
- A working knowledge of Microsoft Office
- Creativity

Helpful, but Not Required:

- An understanding of creative strategy, brand positioning and/or a fundamental knowledge of the Pharmaceutical
/ Medical Industry

Brand Institute offers excellent benefits and a 401(k) package.

If you feel you meet the above qualifications and would make a great addition to the Brand Institute Creative Team,
please e-mail your resume and cover letter to careers@brandinstitute.com

Visit our website at: www.brandinstitute.com

Call for papers "Place Names as a Mirror of Political Developments in Modern European Society 1848–2018"

source

The 2nd Ostrava Onomastic Meeting EVENT on Place Names as a Mirror of Political Developments in Modern European Society 1848–2018


The Department of Czech Language at the Faculty of Arts, University of Ostrava,

the conference committee, and the local organizing committee have the honor of inviting you to take part in the 2nd Ostrava Onomastic Meeting Event (2. ostravské onomastické setkání; OOME), which will be held in Ostrava, Czech Republic, from April 23 to April 25, 2018. The first OOME conference was held in October 2015, and the book Toponyma – kulturní dědictví a paměť míst (Toponymy – Cultural Heritage and Place Memory, ed. Jaroslav David; abstracts available here was published in September 2016. The first OOME conference in Ostrava focused on place names as a part of cultural heritage and local history, and the success of this event inspired us to organize the second OOME conference, which will be held in 2018.
The conference will take place in Ostrava, a city situated at the crossroads of three countries – Czechia, Slovakia and Poland. It will focus on place names against the background of political developments in modern European (predominantly Central European) society in the period 1848–2018.

Conference topics

  1. Place names and the concepts of the political/linguistic/religious (etc.) landscape
  2. Toponymy on state/national/language borders
  3. Politics as a background of the development of place names
  4. Place names in the discourse of the period – their reflection in fiction and art, their thematization, the influence of ideology, interpretation, new methods and approaches to place name research
  5. Commemorative motives in place names – theoretical problems and discussion

Conference committee

  • Jaroslav David, Faculty of Arts, University of Ostrava (Chair)
  • Michaela Boháčová, Faculty of Arts, Masaryk University, Brno
  • Jaromír Krško, Faculty of Arts, Matej Bel University, Banská Bystrica
  • Michal Semian, Faculty of Science, Charles University, Prague
  • Pavel Štěpán, Institute of the Czech Language, Czech Academy of Sciences, Prague

Local organizing committee

  • Lenka Krahulcová, Faculty of Arts, University of Ostrava (Chair)
  • Kristýna Bílková, Faculty of Arts, University of Ostrava
  • Tereza Klemensová, Faculty of Arts, University of Ostrava
  • Jana Rausová, Faculty of Arts, University of Ostrava

E-mail contact:

To send your registration form or if you need further information, please contact lenka.krahulcova@osu.cz (Lenka Krahulcová). Please include your surname and the abbreviation OOME in the subject line of your e-mail.

Guidelines for presentations and registration

The conference language is English. The authors are responsible for the content and language of their papers. Presentations of papers should not exceed 15 minutes; PowerPoint presentations are required.
The deadline for submission of abstracts is November 30, 2017. You will be notified about the acceptance of your paper no later than January 5, 2018. All participants whose presentations are accepted must pay the early-bird fee (payment must be received no later than February 28, 2018) in order to be included in the conference program.
We plan to publish a book containing papers that are accepted for the conference. The deadline for submitting the final versions of your texts is May 30, 2018.

Important dates and deadlines

Submission of abstracts                                              November 30, 2017
Acceptance of papers                                                     January 5, 2018
Early-bird payment                                                      February 28, 2018
Regular fee payment                                                       April 10, 2018
Conference dates                                                              April 23-25, 2018
Submission of final versions of texts for the book       May 30, 2018