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Sunday, November 24, 2024

Kolloquium Namenforschung Schweiz #13


 

«Schweizer Namenforschung: Quo vadis?»

Datum: Freitag, 11. April 2025, ca. von 9 bis 15 Uhr
Ort: Bürgerasyl-Pfrundhaus in Zürich

Im Anschluss wird ein Rahmenprogramm geboten. Das diesjährige Kolloquiumsthema lautet «Schweizer Namenforschung: Quo vadis?». Ein detailliertes Programm werden wir Ihnen zu gegebener Zeit zusenden.
Bitte merken Sie sich das Datum vor! Das Organisationsteam von ortsnamen.ch / Idiotikon mit This Fetzer und Martin Graf freut sich, möglichst viele von Ihnen/Euch in Zürich begrüssen zu dürfen. Fragen richten Sie bitte an folgende Mailadresse: ortsnamen@idiotikon.ch Das Rundschreiben darf gerne an Interessierte weitergeleitet werden.

Herzliche Grüße,

Barbara Aehnlich, Gerhard Rampl, Elisabeth Gruber-Tokic und Martina Heer

Wednesday, January 12, 2022

Nouveau toponymes.ch en ligne

 lien


Une version fortement remaniée de toponymes.ch a été mise en ligne à la fin de 2021. L'accent a été mis sur la compatibilité mobile de la recherche, de l'affichage des résultats et de la carte. La nouvelle version se distingue en outre par sa clarté et ses nouveaux contenus, comme par exemple un «portrait» des recherches toponymiques en Suisse ou des exemples de recherche utiles.

toponymes.ch rassemble des données de recherche sur la toponymie de toute la Suisse et les met à disposition du public de manière homogène et claire.

toponymes.ch/ortsnamen.ch est bilingue (français et allemand) et est réalisé par le Schweizerisches Idiotikon avec le soutien du Glossaire des patois de la Suisse romande.

Tuesday, March 13, 2018

Projekt "Ortsnamen und Lautwandel" (2016-2019)

GfN




Mirjam Schumacher (Dissertationsprojekt)
Projekt «Die Siedlungsnamen des Kantons Zürich», Deutsches Seminar, Universität Zürich


Titel Englisch The place-names of the canton Zurich (TopZH)
Gesuchsteller/in Glaser Elvira
Nummer 160249
Förderungsinstrument Projektförderung (Abt. I-III)
Forschungseinrichtung Linguistische Abteilung Deutsches Seminar Universität Zürich
Hochschule Universität Zürich - ZH
Hauptdisziplin Schwerpunkt Germanistik und Anglistik
Beginn/Ende 01.02.2016 - 31.01.2019





Sunday, December 24, 2017

7ème Colloque Onomastique Suisse "La toponymie vaudoise et romande"

pdf

La toponymie vaudoise et romande

7e colloque onomastique suisse. Ouvert à toutes les personnes intéressées.

Lundi 5 février 2018 (9h30 - 15h00) - 

Université de Lausanne, Faculté des Lettres, Anthropole - salle 5033


Programme: 
  • 9h30 Ouverture de la salle et café de bienvenue
  • 10h15 François Bussy (vice-recteur UNIL)
    Bienvenue
  • 10h30 François Zufferey (UNIL)
    Montorge: variations sur des toponymes à reflets dorés
  • 11h10 Stefania Maffei Boillat (UNIL) Éléments de microtoponymie de Corcelles-le-Jorat (VD) dans un document du XIVe siècle
  • 11h50 Daniela Vaj (UNIL)
    Viatimages, illustrations de voyage et toponymie
  • 12h10 Repas de midi
  • 13h45 Albin Jaques (UNIL)
    Les hydronymes gaulois en -ubia (Viège, la Venoge, la Senoge...)
  • 14h20 Michiel de Vaan (UNIL)
    Das Vorhaben Atlas Toponymique du Canton de Vaud, illustriert anhand von Cossonay (VD) [Le projet « Atlas Toponymique du Canton de Vaud » illustré à l’exemple de Cossonay (VD)]
  • 15h00 Clôture 

Monday, September 25, 2017

Die Orts- und Flurnamen des Kantons Basel-Landschaft

Ortsnamen.ch

Markus Ramseier (Hrsg.)
Die Orts- und Flurnamen des Kantons Basel-Landschaft
Gesamtwerk in Schuber (Band 1 -7)
2017. 6329 Seiten, 151 Abbildungen, 90 Karten. Gebunden in Schuber.
sFr. 498.- / € (D) 498.-
ISBN 978-3-906819-17-4
Verlag des Kantons Basel-Landschaft

Namen entstehen und entwickeln sich eingebunden in und geprägt durch ihren vielfältigen historischen Kontext. Indem sie Bezug schaffen zwischen sprachlichen und aussersprachlichen Einheiten, helfen sie, die Lebensräume zu strukturieren, und geben darin eine Orientierung, die über die konkrete Orientierung im Raum hinausgeht und Ebenen wie Besitzrecht oder Nutzung mit einschliesst. Seit 1995 arbeitet die Stiftung für Orts- und Flurnamen-Forschung Baselland an einem Baselbieter Namenbuch. Nach einem publizistischen Zwischenschritt 2003 bis 2007, in dem für alle 86 Gemeinden des Kantons Ortsmonographien mit den in Gebrauch befindlichen Namen veröffentlicht wurden, erscheint 2017 das siebenbändige Gesamtwerk. Es dokumentiert erstmals rund 53 000 abgegangene und gebräuchliche Orts- und Flurnamen des Kantons Basel-Landschaft. Die Namen von Siedlungen, Gewässern, Strassen, Bergen und von kleinräumigeren Gebieten werden allgemein verständlich gedeutet, in den alemannisch-oberrheinischen Zusammenhang eingebettet und in ihrer Entwicklung durch die Jahrhunderte bis in die Gegenwart als sprechende Zeugen der Geschichte und Landeskunde gezeigt: der Besiedlungs- und Bevölkerungsgeschichte, der Agrar-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, aber auch des Weltbildes der Bevölkerung durch die verschiedenen Epochen ihrer Geschichte.

Von A wie AA bis Z wie Zwüsche, über Adlike, Donnerbaum, Himmelrich, Lebere, Löli, Stücklige oder Weibertröster: Band 1 umfasst Einführungstexte zum Werden und Aufbau des Namenbuchs, zur Namenlandschaft des Kantons, der sprachlichen Situation, zu Geschichte und Geographie in onomastischem Bezug; weiterhin 86 Gemeindekarten mit den gebräuchlichen Toponymen jeder Gemeinde, Verzeichnisse und Register. In Band 2 werden die Lemmata in ihrer Etymologie, Entwicklung, Bedeutung und in ihrem Stellenwert im Baselbieter Namengut erschlossen. Die Bände 3 bis 7 enthalten die Einzelnamen pro Bezirk nach Lemma und Gemeinden geordnet, mit amtlicher Schreibweise, phonetischer Transkription, Lokalisierung mittels Koordinaten, Ortsbeschreibung/Realbefund. Historische Belege zeigen Herkunft, Laut- oder Bedeutungswandel. Sprach- und kulturgeschichtliche Hintergründe sind ergänzt durch Anekdotisches und Volksetymologisches. Strassennamen werden systematisch einbezogen. Alle Bände sind mit Fotografien von ausgewählten Örtlichkeiten illustriert.

Das Baselbieter Namenbuch entstand unter der Leitung von Markus Ramseier in Zusammenarbeit mit einem Forschungsteam. Ab 2008 war die Forschungsstelle mit den Forschungsstellen des Kantons Basel-Stadt und Solothurn am Deutschen Seminar der Universität Basel dem Gesamtprojekt Namenbuch der Nordwestschweiz unter der Leitung von Annelies Häcki Buhofer angeschlossen. Die sieben Bände werden von den Hauptautoren und -autorinnen Markus Ramseier, Heinrich Hänger, Philippe Hofmann, Claudia Jeker-Froidevaux und Rebekka Schifferle herausgegeben.

Sunday, December 25, 2016

Kolloquium #6 in Zürich Personenname und Ort

https://www.ortsnamen.ch/index.php/kolloquium/kolloquium-6.html

Personenname und Ort

Datum: Montag, 6. Februar 2017
Ort: Universität Zürich, Deutsches Seminar, Schönberggasse 9, 8001 Zürich, Hörsaal SOD-1-101 (Plan)
Zeit: 9.45 – 14.30 Uhr

Anmeldung per Mail bis zum 20. Januar 2017 unter folgender Adresse: mirjam.schumacher@uzh.ch
Wer eine abgeschlossene, laufende oder geplante onomastische Arbeit (Ausstellung, Namenbuch, universitäres Forschungsprojekt etc.) auf einem Poster präsentieren möchte, ist freundlich dazu eingeladen (bitte bei der Anmeldung angeben).

Wednesday, December 9, 2015

Zwei PostDoc-Stellen (je 50 %) im Bereich Ortsnamen-forschung




https://www.ortsnamen.ch/index.php/aktuelles/17-veranstaltungen/322-stellenausschreibung.html

https://www.ortsnamen.ch/files/PostDocNamenforschungAusschreibung.pdf


uzh logoAm Deutschen Seminar der Universität Zürich sind ab 1.2. 2016 zwei PostDoc-Stellen (je 50%) im Bereich der Ortsnamenforschung zu besetzen. Es handelt sich um eine halbe Stelle im Projekt „Die Flurnamen des Kantons St. Gallen“ und eine halbe Stelle im Projekt „Zürcher Siedlungsnamen“. Die beiden Projekte werden sowohl vom SNF als auch von den Kantonen Zürich und St. Gallen unterstützt.

        +           

Aufgaben: Mitwirkung an der Bearbeitung der St. Galler Flurnamen bzw. an der Bearbeitung der Zürcher Siedlungsnamen 

Anforderungen: Überdurchschnittliche Promotion im Bereich Sprachwissenschaft mit sprachgeschichtlicher, onomastischer oder dialektologischer Ausrichtung; erwünscht ist praktische Erfahrung im Bereich der Ortsnamenforschung und Interesse an einer Weiterqualifikation in diesem Bereich. 

Wir bieten: Anstellung nach Richtlinien der Universität Zürich. Mitarbeit in einem motivierten und engagierten Team. Teilweise flexibel einteilbare Arbeitszeiten. Zentraler Arbeitsort ist Zürich. 

Pensum: 50% 
Stellenantritt: 1. Februar 2016 
Befristung: 3 Jahre (evtl. verlängerbar) 
Bewerbungsfrist: bis die Stellen besetzt sind 
Kontaktadresse: Bewerbungsunterlagen bitte als pdf-Datei per E-Mail an Prof. Dr. Elvira Glaser, eglaser@ds.uzh.ch 
Kontaktperson: für das Zürcher Projekt: Dr. Martin H. Graf, martin.h.graf@idiotikon.ch für das St. Galler Projekt: Prof. Dr. Elvira Glaser, eglaser@ds.uzh.ch

Wednesday, October 15, 2014